Die Wär Doch Was Für Dich

[sexistische "Scherze"]
(Und der Text ist wahrscheinlich mies geschrieben, aber halt muss. So.)

Durch die hinterste Tür in den Bus einsteigend nehme ich die Gruppe wahr, die laut über etwas zu scherzen scheint, wahrscheinlich betrunken ist und nach meiner ersten Einschätzung unangenehm werden könnte. “…die wär doch was für dich, Philipp”, hör ich den einen sagen, es sind ausschließlich Typen, 5 oder 6, während ich mich in die hinterste Reihe fallen lasse, “die reißt dir die Kleider vom Leib!”, und er schaut mich an, wartet auf eine Reaktion.
Eigentlich reicht es mir da schon. Die Vernunft sagt mir, dass es nicht in Ordnung geht, so über irgendeine Person zu reden, das schließt wohl auch mich ein, vor allem aber war ich es schon irgendwann gewöhnt, derart in die Trivialunterhaltung anderer eingebunden zu werden, und finde das nicht bedingungslos amüsant.  Ich warte ein bisschen, ob es so weitergeht, und als es das tut, maul ich feindselig nach vorne, ob sie nicht normal über Menschen reden könnten. Zwei mal, weil es nicht gleich verstanden wird, laut, dann erklärt es ein Kumpel dem Scherzenden. Ich überlege, ob ich mich nach vorne setzen soll, bleibe dann aber doch und nehme mir das vor, falls das Grüppchen diesen Duktus beizubehalten gedenkt. Sie sind zu betrunken, um direkt darüber zu witzeln, in was für einen hölzernen, fremden Dialekt ich gefallen bin, das ist gut. Es folgen keine weiteren Bemerkungen über meine Person. Alles weitere soll mich provozieren, ist aber harmlos, ich sehe darüber hinweg, weil es mich ja wirklich nicht stört, was sie nun tun. Nachdem sie fünf Minuten lang auf Kärntnerisch von Almen, Kühen und Bergen geschwärmt haben (und ich beschließe, dass die Naziparole wohl auch lustig sein sollte) grinse ich selbst.

Ich bin aufgeregt und stolz und denke ein bisschen darüber nach. Es hat mich wirklich wütend gemacht, und wenn meine Reaktion auch nicht die beste gewesen sein mag, es war eine. (Das letzte mal, als ich Ziel irgendeines Spottes wurde, tat ich ja nicht mehr, als schweigend zu bereuen, nicht vor den Augen dieser Kinder über das Geländer des Stadtbahnbogens gehüpft zu sein. Da ist das hier schon aktiver, irgendwie.) Ich bin ja so stolz, einfach, weil ich mich kein bisschen verabscheue.

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Autofahrgedanken Version Locker-Flockig-Spaßgesellschaft

Der Nebel ist erstaunlich dicht, ich fahre seit einer Stunde oder eineinhalb, die grünen, gelben, weißlichen Lichtpunkte vor mir verschmelzen zu einem Stück purer Kunst, dass ich sehr genieße, und seit einer gefühlten Ewigkeit warte ich auf eine Möglichkeit, das ehrwürdige Amt der Fahrerin an meine Mutter abzutreten. “Im nächsten Ortsgebiet ist gleich rechts ein Parkplatz, da können wir tauschen. Da, der beleuchtete!”, meint sie. Als ich kapiert hab, dass da einer ist, sind wir dran vorbei. “Der war nicht beleuchtet”, maule ich, “das sind die Straßenlaternen, die beleuchten die Straße, ich hab nach einer beleuchteten Fläche gesucht!”
(“Du hättest dich einfach so hinstellen können, das Geschäft hat eh nicht mehr offen” – “Weiß ich ja nicht” – “Es ist Samstag soundsoviel Uhr” – ”Ich kann ja nicht immer an alles denken” – “Aber wenn du grad dabei bist was zu tun…” – “GEH NICHT IMMER VON SO PERFEKTEN MENSCHEN WIE DIR AUS DIE ALLES AUF DIE REIHE KRIEGEN MIMIMI”)
Gemütlich in der hinteren Reihe twitternd denke ich an das L-Taferl-Jahr, das ausschließlich aus derartigen und mindestens genauso destruktiven Dialogen bestand. Mir fällt ein, dass ich die Straßenmarkierungen revolutionieren wollte (und Zusatzschilder durch eindeutige, große Symbole ersetzen) und dass eine zu mir meinte, ich müsse mich dazu herablassen, mich auf die Welt einzulassen, zum Autofahren (– eine, die das durfte), vor allem daran, dass, o Schande, oh wie schade, mir dieser überforderte Blick komplett abhanden gekommen ist. Das sollte mich erfreuen, aber tatsächlich, dass mein Kopf es sein lässt, zufällige Anordnungen von Lichtern, Schildern, Markierungen zu Linien zu verbinden, die so nicht gedacht waren, und mich restlos zu verwirren, beispielsweise, (eins denke an das Psychologiebuch aus der Schule, “wir nehmen dasunddas eher als zusammengehörig wahr und das nicht”, die Bilder) – das hat zwar den Vorteil, dass eine leicht unsinnig unterbrochene Begrenzungslinie an einer Kreuzung, die von der Stopplinie der von rechts Kommenden ungeschickt fortgesetzt wird, mich ziemlich kalt lässt, aber. (Angeblich gibt es erstaunlich viele Leute, die sich auf Straßen nie derartig verwirrt fühlten, oder nicht nach den ersten paar Minuten. Was weiß ich, ob das stimmt.)
Nostalgisch. Ich denke daran, wie überwältigt ich von meiner offenkundigen Unfähigkeit war.
Inzwischen fahre ich gerne Auto. Ich mag mehrspurige Straßen, weil ich die Nähe zum Gegenverkehr nicht mag und froh darüber bin, wenn ich ohne Probleme überholt werden kann. Ich mag Straßen, die dazu angelegt wurden, schnell befahren zu werden (im Gegensatz zu denen, in deren mörderischen Kurven ich eine Kolonne nervös drängelnder und an unübersichtlichen Stellen überholender verabscheuenswerter Arschlöcher hinter mir herziehe, die diese nicht dazu angelegte Straße eben doch schnell befahren wollen, unter anderem, weil sie es dürfen, und wo du einen Hunderter fahren darfst sind achtzig fehl am Platz). Genossen hab ich heute ein halbwegs ruhiges, aber keineswegs menschenleeres Stück Autobahn im gerade nicht zu dichten Nebel, alles gedämpft, idyllisch die Lichtkugeln, die die andere Richtung über sich her trägt. Ich mag auch oranges Straßenlaternenlicht, in diesem Nebel. Meine offenkundige Unfähigkeit ist dem Prädikat “ungeübt, aber zuverlässig” gewichen. “Will ich das wirklich, Dinge können, dafür diesbezüglich aber kein bisschen komisch sein?”, fragt irgendetwas Kleingetretenes in mir.

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Bausatz

Drüber nachgedacht, über Weihnachtsstimmung zu bloggen, gestern, über das Gefühl, dass alles gut wird: So etwas wie meine Weihnachtsstimmung, weil vor drei Jahren wohl ungefähr um diese Zeit so aufgekommen, es war ein Freitag, es war Matheschularbeit, am Donnerstag hatte ich aufgehört zu lernen mit dem Gefühl, es zu können, hatte mich beruhigt und gefreut, am Freitag schrieb ich das alles mit Leichtigkeit, es war irgendwas mit Extremwertdingern und kein Maturastoff. In der letzten Stunde dann sagte ich der Relilehrerin, dass sie die tollste Lehrerin überhaupt ist (oder so) und am Abend konnte ich nicht schlafen vor umfassender Zufriedenheit. Das Gefühl hielt sich bis in den Frühling, bevor ich ein bisschen verzweifelte. Ein schwedischer Wohlfühlfilm.

(Das nächste Weihnachten war, davon bin ich fest überzeugt, vor allem ein Horror, all die Verwandten, denen ich vorspielen musste, in Wien froh, glücklich und lebendig zu sein. Der Zug zurück fiel aus, der nächste hatte Verspätung, da war Schnee. Der Winter, in dem ich mich an den Himmel über dem Belvedere erinnere, die Wolken.)

(Im nächsten Sommer zog die Familie um und zerstritt sich mangels jeglicher Kommunikation versehentlich und sehr böse, den Großelternbesuch organisierte ich unter Vorspiegelung herzallerliebster Naivität, es war dadurch doch ein schönes Weihnachten, wirklich gut, wenn auch neu weil ohne den Gottesdienstbesuch (und die Religionslehrerin also), ich keksebuk begeistert.)

Ich staple Weihnachtskopie auf Weihnachtskopie und baue mir Wendeltreppen daraus. Vorgestern aus zufälligen Gründen in einem dieser “Gottesdienste” gesessen und an dieses vordreijahren erinnert. Traurig. Traurig? Froh? Alleswirdgutgefühl? Menschengedanken. Das Bedürfnis, in dem kleinen schrecklichen Ort in der kleinen hellen Kirche zu sitzen und aus vollem Halse “Kyrie eleison” zu grölen, in der langgezogenen, gewohnten Version.

Traditionen? Traditionen. Es bastelt sie mir.

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Es eben “Futurama-Tag” nennen

Was sollte ich denn bloggen, alles, was ich schreiben könnte, würde davon überschattet, dass ich seit zwei Wochen nichteinmal versucht habe, “etwas für die Uni zu tun” und das meine Gedanken bei aller gemütlichen Zufriedenheit über mein Dasein doch ein wenig erfrieren lässt.
Ich hatte eine Idee für eine Geschichte, aber dann fiel mir ein, dass ich ja gerade faile.
Ich unterhielt mich mit Yoda, nur dann verging mir die Lust daran.
Ich hatte das Buch in der Hand und wusste, dass das Schwachsinn war, dass ich das wenn, dann ganz am Schluss lesen werde und dass ich lieber mal die soziologische Veganismus-Literatur aufschreibseln sollte, ich muss ja eh nur den Literaturbericht verbessern, fürs erste, und dann eben die Beispielanalyse machen. (“Was ja schon fast wieder Spaß machen könnte”, aber Spaß macht das alles, ich mach es nur nicht.)
Ich trinke Tee, lache versehentlich über Fry und genieße dieses Existieren. Mit geheuchelter Begeisterung versuche ich abzuschätzen, wie viel Spannung diesmal in mir Platz hat. Das schlechte Gewissen wechselt andauernd in seiner Funktion.

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Containern: check.

Wir wissen, dass Supermärkte Dinge wegwerfen, die noch genießbar wären. Drei verpacktes Paprika, von denen eine eine Druckstelle hat. Packungen von beliebigen Dingen, die irgendwo beschädigt sind. Gemüse, das irgendwie nicht mehr so hübsch ist. Dumpstern oder containern heißt es, wenn Menschen zu den Mülltonnen dieser Supermärkte hingehen, um diese genießbaren Dinge rauszufischen und zu verwerten.

Ich treffe Holly um nicht weit von mir entfernt. Sie hat eine Frisur, die ich auch mal hatte, und studiert etwas, was gut ins Bild passt. Am Weg zu unserer ersten Adresse frag ich, gegen das Schweigen, wie die Sache mit den Schlüsseln funktioniert. Ich lege meine gestelzte Aussprache ein bisschen ab und versuch mich an einem Tonfall, der besser zu ihrem passt. Sie sperrt die Tür auf, die Tonnen stehen im Hinterhof. Außer einer Packung Bananen finden wir nur Hausmüll. Das sei ungewöhnlich, meint Holly. Ich pack die Bananen ein.

Wir gehen. Am Weg finden wir eine Tür, die wir nicht öffnen können, und Tonnen, die wohl doch nicht zu dem Markt gehören. Oder es ist ein sehr vorbildlicher Markt, an dem wenig weggeworfen wird.

Die zweite Adresse sollte viel Brot einbringen. Brot finden wir keines, zumindest keines, das noch halbwegs frisch wäre. Stattdessen füllt Holly zwei große Plastiksäcke mit Gemüse: Der eingeschweißte Brokkoli ist wunderschön, die Blätter der Frühlingszwiebeln gammeln am Ende vor sich hin, die Bananen werden es sicher noch ein oder zwei Tage aushalten. In der Tonne daneben finde ich zwei Blumenstöcke, Chrysanthemen vielleicht. Eine nimmt Holly mit, eine stellen wir an eine freundliche Stelle der Straße, vielleicht traut sich ja irgendwer. Den Basilikumtopf nehme ich, den Schnittlauch Holly. Meinen Rucksack fülle ich mit Gemüse, meine Stofftasche mit Birnen. Was eklig ist, kommt in die Tragtasche mit dem kaputten Henkel, mein Rucksack soll nicht zu viel abbekommen. Mehr brauchen wir nicht, unsere Wege trennen sich. Toll habe sie es gefunden, einmal in der Woche wolle sie gehen. Gern!, sage ich. Einen schönen Abend noch, wünsch ich ihr.

Meine Angst, am Weg in mein Zimmer auf Menschen zu treffen, ist groß. Ich hab den ausgeblichen-olivgrünen Mantel an, den ich umfärben wollte, und aus meinem Rucksack stinkt das gammlige Frühlingszwiebelblatt und was weiß ich, was noch. Ob das eine gute Idee war, weiß ich nicht. Ich werd alles wegwerfen, denke ich, wenn mich nur niemand sieht. Niemand sieht mich, ich fahre mit dem Lift nach oben, stelle alles in meinem Zimmer ab. Es riecht grauenhaft. Nostalgisch denke ich daran, wie empfindlich ich Gerüchen gegenüber schon immer war.

Schuhe und Jacke ziehe ich aus. Ich räume das Waschbecken frei. Suche die Schere. Sehe: Das Plastik um die Bananen ist ekelhaft, das lag in Dingen, die schon flüssig wurden. Ich schneide die Verpackung auf, lege sie weg und wasche die Bananen so lange, bis ich sie nicht mehr abstoßend finde. Immer wieder rieche ich daran: Sie sind ok. So verfahre ich mit den Paprika, dem Chinakohl und schlussendlich auch den Birnen. Nur die Banenverpackung ist ganz so schlimm. Als der Rand des Waschbeckens nicht reicht, um all mein Gemüse zu lagern, schlichte ich es in eine der Kisten von meiner wöchentlichen Gemüselieferung. Das Wasser wird auf den Plastikboden tropfen, von dort werde ich es wegwischen, mein Gemüse wird sauber sein. Die Birnen kommen auf einen Teller, der Teller an die andere Seite des Zimmers. Immer wieder wasche ich meine Hände. Dann bin ich fertig. Ich putze das Waschbecken. Ich trage Suppengemüse und Frühlingszwiebeln in die Küche, schneide die gammligen Blätter ab, wasch den Rest nocheinmal ab. Zum Glück ist die Gemüselade frei. Ich hole Chinakohl und Paprika und lege sie dazu. Wasche mir die Hände. Befülle die kaputte Tragtasche, in der die ekligen Dinge waren, mit den Verpackungen und werfe alles in der Küche weg. Wasche mir die Hände. Koche Tee. Räume mein Zimmer ein wenig auf. Das Fenster ist ohnehin gekippt. Gehe duschen. Rieche an jedem Kleidungsstück: Alles ok. Schlichte die Bananen neu, sie sollen nicht nass aufeinander liegen bleiben. Stecke eines der halbvergessenen Räucherstäbchen neben das kümmerliche Basilikum in den Topf. Esse eine Birne. Nehme mein Laptop und beginne zu schreiben. Esse eine Banane. Trinke den Tee.

Ekle mich nicht viel mehr vor alledem, als hätte ich es frisch gekauft. Es riecht nach Räucherstäbchen und Pfefferminztee. Frage mich, wann mir übel werden wird, und weiß, dass wahrscheinlich gar nicht. Das reicht.

[Meine Holly fand ich übrigens hier.]

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Ach meh

Studiheim heißt in meinem Fall auch: Zwei Wochen im Semester Mülldienst für die gesamte Küche. Das kostet Überwindung, denn der Restmüll ist durch einen Gemeinschaftsraum ins Nebenhaus zu tragen, es ist zu Zeiten, zu denen ich nicht mehr schlafe, kaum möglich, dabei nicht an der Gruppe fröhlich-vertrauter Menschen vorbeizugehen. Alles andere ist zwei Straßen weiter zu entsorgen, auch dagegen sträube ich mich eher, aber in der Dunkelheit ist es sehr ok. Ich mag es, wenn nicht der Sommer unbarmherzig mit seiner Sonne bis in die Nacht jedes Detail der Existenz beleuchtet.
Mülldienst ist, einmal angefangen, weniger schlimm als der Gedanke daran. Üblicherweise erledigen ihn zwei Personen gemeinsam. Dieses mal wurde vielleicht eine Woche zu viel in den Plan eingetragen, oder wir sind eine Person zu wenig. Dass ich letzte Woche alleine dran war, war nicht schlimm, gelegentlich nahm mir jemand was ab, auch waren weniger Menschen hier, des langen Wochenendes wegen. Unangenehm ist diese Woche: Neben mir träfe es eigentlich noch einen, den ich kaum kenne, und der anscheinend darauf vergessen hat. Ich glaube nicht, dass es auch nur einen einzigen Restmüllsack runtergetragen hat, bisher. Silber sagt: Ruf ihn an! Pulchra sagt: Ruf ihn an und sag ihm, dass er einfach morgen alles runterbringen soll. Alles ist: Metall, Glas, Plastikflaschen (und das Papier auch, das ist zwar im Haus, ich hab aber gerade drauf vergessen). Das käme mir gelegen, alleine den lästigen Weg, bla, bla, wasauchimmer.
Es ist eh selbstverständlich: Er hat vergessen, ich weis ihn drauf hin. Nur ruf ich nicht gern Menschen an. Schon gar keine, die ich nicht kenne. Oder schlimmer: Die ich in der Küche immer mit größter Arroganz angeschwiegen hab, einfach unwissend, worüber zu sprechen wäre, und nicht recht in Laune dazu.
Ob ich morgen einfach alles runtertragen werde weiß ich noch nicht. Vielleicht ruf ich ihn an. “Hey, da ist die Lou. Du, weißt du eigentlich, dass wir diese Woche Mülldienst haben? Ja, nein, kein Problem. Wenn du einfach morgen Glas und so machst?” ["Weißt du, dass wir diese Woche Mülldienst haben? Dass ich dir das erst jetzt sage und damit eine peinliche Situation herbeifühe? Überhaupt, dass ich mich nicht früher drum kümmere, obwohl es mir ja schon früher aufgefallen sein muss, ich schein ja echt so komisch zu sein, wie du dachtest?" – Wie verlockend.]

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Kurze Liste von Menschen, die ich sofort liebte

Als Personen, aber tolle Sachen machen sie auch.

Zoë Keating, zb

Sillysparrowness (Danke, @h4wkey3!), zb

Lana Wachowski, weil.

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